Dezember 2007
KNAUS TABBERT GROUP schenkt Weihnachtszauber in Pullmann City
Wolfsteiner Werkstätten mit Award ausgezeichnet
In eine andere Welt tauchten auf Einladung der KNAUS TABBERT GROUP die Mitarbeiter der Wolfsteiner Werkstätten am Nikolaustag ein. Die Westernstadt Pullmann City öffnete extra für die über 100 Gäste ihre Toren. Damit stand dem Fest für alle Sinne nichts mehr im Wege.
Nach einem kleinen Spaziergang durch die, nach typisch amerikanischer Art geschmückten, Westernstadt und den Besuch der vielen Tiere, wärmte sich die gut gelaunte Gästeschar in der bunt erleuchteten „MusicHall“ auf. Dort hielt die Knaus Tabbert Group eine besondere Überraschung für die Behindertenwerkstätte bereit. So ließ es sich der Vorstandsvorsitzende Thomas Dickenberger nicht nehmen, persönlich seinem Lieferanten für Möbelkomponenten und Innenaustattungs-Dekoration mit einen besonderen Preis zu würdigen und übergab dem überraschten Leiter der Behindertenwerkstätte, Helmut Weber, eine besondere Auszeichnung: den „Knaus Tabbert Group Supplier Award Top of the Fittest 2007“. Unter den 130 bewerteten Lieferanten setzten sich die Wolfsteiner Werkstätten gegen andere Wettbewerber durch und erreichten hier den hervorragenden achten Platz. Zu den Bewertungskriterien, welche für alle Lieferanten gleichermaßen herangezogen wurden, zählten Qualität, Liefertreue, Flexibilität, technische Kompetenz, Preisniveau sowie Innovationsfähigkeit und Alleinstellungsmerkmale im Markt. Herr Weber zeigte sich besonders stolz über den Award, beweist es ihm doch, dass die Wolfsteiner Werkstätten als gleichwertiger Partner der Wirtschaft betrachtet werden.

Nach der gelungenen Überraschung wurde in ausgelassener Stimmung zu mitreißender Western-Musik getanzt und unter Anleitung sogar eine kleine LineDance-Choreographie einstudiert. Danach bot der eigens aus München angereiste Mundwerker und Geschichtenerzähler Michael Klute unter vollem Körpereinsatz und zur Unterhaltung seines Publikums wunderschöne Geschichten und instrumentale Besonderheiten dar. Danach konnten sich alle Gäste am typischen amerikanischen Buffet bediennen. Der Andrang war groß und so konnte man die Wartezeit nutzen, über das Erlebte zu sprechen. Es war für alle Beteiligten ein erlebnisreicher und schöner Tag.